Pressefrühstück: Süddeutsche Zeitung

Diese Veranstaltung fand statt am Donnerstag 12 September 2013.

Pressefrühstück: Süddeutsche Zeitung

Die Kernaussagen des Sprechers Marc Beise

Hauptfokus der Wirtschaftsredaktion der Süddeutschen Zeitung derzeit:

• Banken

• Versicherungen

• Autoindustrie

• Energie

• Es ist in Planung die Themen Technologie, Forschung und Healthcare in Zukunft intensiver abzudecken.

Leserschaft

• Mit einer verkauften Auflage von knapp 420.000 Exemplaren täglich erreicht die Süddeutsche Zeitung 1,43 Millionen Leser. Hauptkonkurrent der Süddeutschen Zeitung ist die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit 880.000 Lesern täglich.

• Innerhalb der SZ-Leserschaft nutzen jeweils nur 60.000 bis 80.000 Personen (ca. 5%) zusätzlich eine weitere überregionale Qualitätstageszeitung.

• Bei den Top-Entscheidern in Wirtschaft und Verwaltung ist die SZ laut LAE 2013 die meistgelesene Qualitätszeitung.

Zusammenarbeit zwischen Journalisten und PRs

• Das Verhältnis zwischen Journalisten und PRs hat sich in den vergangenen Jahren verbessert. Das hängt auch damit zusammen, dass viele Journalisten nun in der Kommunikation arbeiten.

• Aufrichtigkeit und Vertrauen zwischen Journalisten und Kommunkatoren sind die Gundlage für eine gute Zusammenarbeit. Da Vertrauen selten in Krisenzeiten aufgebaut wird, ist es entscheidend den Kontakt in den „guten“ Zeiten aufzubauen und zu pflegen.

Ausrichtung und Entwicklung der Süddeutschen Zeitung

• Das Medienhaus Süddeutsche Zeitung wird die Nachrichten verstärkt über unterschiedliche Kanäle vermarkten. Dazu wird aber auch in 20 Jahren noch das Qualitätsprodukt Print gehören.

• Neues Geschäftsmodell soll Print und Online stärker verzahnen: EINE SZ auf verschiedenen Kanälen

• Investigativer Journalismus und Qualitätsjournalismus wird immer wichtiger: ein Querschnittsressort unter Hans Leyendecker bedient alle Ressorts und besonders die Wirtschaft mit investigativen Informationen.

• Die SZ schreibt auch, aber nicht nur für den Wirtschaftsprofi. Sie muss deshalb kompetent, aber zunehmend auch unterhaltsam sein. Ein Format wie "Reden wir über Geld" ist genauso wichtig wie der exklusive Firmenaufmacher. Das ist moderner und Wirtschaftsjournalismus.

• Als Journalist sollte man heutzutage die gesamte Informationspalette abdecken: Facebook, Twitter und Blogs inbegriffen.

Die Präsentation finden Sie hier

Sprecher

Marc Beise

Marc Beise

Ressortleiter Wirtschaft, Süddeutsche Zeitung

Pressefrühstück: Süddeutsche Zeitung

Baker & McKenzie
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80333 München

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